Sigma 60mm F2.8 DN Testbericht

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Sigma 60mm F2.8 DN Review

Das Schöne bei Micro Four Thirds ist die Objektivvielfalt – nicht nur Olympus und Panasonic, auch SIGMA stellt Objektive für die kleinen Spiegellosen her.

Relativ neu ist SIGMAs “Art”-Serie – die bisherigen 30mm und 19mm wurden neu aufgelegt, zusätzlich gibt es jetzt noch ein 60mm f2.8. Diese Größenordnung war bisher vom Olympus 45mm f1.8 belegt, aber 60mm finde ich für meine Anforderungen passender. Mit einem Preis von 201,50 ist es auch konkurrenzlos günstig.

Nach ersten positiven Berichten habe ich das Objektiv bestellt, und ich bin begeistert! Die Verarbeitung ist exzellent, an das glatte Silber muss ich mich allerdings erst noch gewöhnen – hat einen dezenten Ofenrohr-Charme. 46mm Filtergewinde, eine Sonnenblende wird mitgeliefert. Am meisten überrascht hat mich die mitgelieferte Tasche: sie ist analog zu den APS-C Objektiven (die rechteckige gepolsterte) und richtig gut zu gebrauchen um Objektive zu transportieren.

Optisch überzeugt das SIGMA auf ganzer Linie – schnelles Einschalten (keine 5 Gedenksekunden wie beim 19er), schneller exakter Autofokus und ein traumhaftes Bokeh – hier mal ein Beispiel:

Sigma 60mm F2.8 DN Review

Die Frontlinse ist deutlich kleiner als die 46mm Filterdurchmesser, daher bietet sich ein Versuch mit dem Raynox 250 Achromat an. Siehe da, auch als Makro macht das 60er eine gute Figur:

Sigma 60mm F2.8 DN Review

Fazit: Ganz klare Kaufempfehlung.

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