Fuji XF 23mm f2 – Erste Eindrücke

Auf kein Objektiv habe ich mich so sehr gefreut wie auf dieses. Wie ich auf unserer Berlin-Reise erfahren konnte ist 23mm genau ‘meine’ Brennweite. Das XF 23mm f1.4 gibt es schon ewig, ist mir aber auch schon genauso lange zu groß und zu schwer.

Mit dem XF 35mm f2 hat Fuji vor einiger Zeit die “Fujicron” Reihe begonnen, im nächsten Frühjahr kommt dann noch das XF 50mm f2 dazu, was (für mich) die Serie abrundet. (OK, ein kleines 16mm f2.8 würde ich auch noch vertragen… ;) )

Das Wetter hat mir leider einen Strich durch die Rechnung gemacht, daher erst einmal ein paar kurze Eindrücke. Beide mit Provia, unter schnell vorbeiziehenden Wolken. Interessant wie sich das Licht auf die Farbsättigung auswirkt:

Fuji XF 23mm f2 Test Shots

Fuji XF 23mm f2 Test Shots

Und dann noch eines in Acros Y:

Fuji XF 23mm f2 Test Shots

Ein Keeper, definitiv ;)

Die mitgelieferte Gegenlichtblende mag ich weniger, gut daß die vom XF35 problemlos passt.

Für das 23er habe ich deswegen den JJC Nachbau der 35er bestellt: http://amzn.to/2dC4SHH

Ein Bild Vier Bearbeitungen

Bilder zum Blogpost - welche Version kommt am besten an?

Beim Bearbeiten von Fotos geht man ja immer wieder durch Phasen (ich denke jeder war schonmal in einer ‘sieht in HDR besser aus!’-Phase!?!?). Ich habe in letzter Zeit etwas experimentiert, momentan schwanke ich zwischen Schwarz/Weiß und Vintage als bevorzugtem Stil.

Ich stelle daher mal ein Bild in 4 Versionen zur Abstimmung und bitte um euer Voting – was wäre eure Lieblingsversion?

Zunächst die ‘normalste’ Version – Fuji Classic Chrome mit etwas Dodge&Burn:

Bilder zum Blogpost - welche Version kommt am besten an?

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Schwarz/Weiss mit einem “HDR Black&White (Light)” Preset, den ich mal irgendwo gefunden habe:

Bilder zum Blogpost - welche Version kommt am besten an?

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Das gleiche Bild mit meinem ‘Vintage’ Preset, also etwas entsättigt und ‘kälter’

Bilder zum Blogpost - welche Version kommt am besten an?

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Und zuletzt mit dem “Jörg Langer – Bilder müssen knallen!” – Preset:

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Kommen wir zur Abstimmung – ich freue mich auch über Kommentare!

Welche Bearbeitung gefällt Dir am besten?

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USB On The Go – Bilder von der Kamera mit Kabel auf das Handy übertragen

Screenshot 2016-01-05 15.34.12

Ich weiss nicht wie gut bei euch die WiFi Apps der Kamerahersteller zum Transfer auf das Handy funktionieren – bei mir ist das eher Mondphasen-abhängig. Und da man das ja tut um die Bilder SCHNELL auf dem Handy zu haben habe ich mich nach einer anderen Lösung umgesehen.

Gestolpert bin ich dann über eine 100% zuverlässige Lösung für EUR 8,75:

Screenshot 2016-01-05 15.35.40

Das Kabel macht das Handy zum USB Host über den USB On-The-Go Modus.

Wenn ich die Kamera mit dem Kabel an mein Handy anschliesse öffnet sich der “Camera Importer” und zeigt mir alle (JPG) Bilder auf der Kamera an (die sollte im MTP Modus sein), von wo ich sie dann importieren kann.

Funktioniert sofort, zuverlässig und immer. Was will man mehr.

Welche kostenpflichtigen Cloud Services nutze ich?

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Auch wenn im Internet die “Kostenlos-Kultur” vorherrscht – wenn man Dienste ernsthaft nutzen will und/oder die Werbung loswerden will lohnt es sich irgendwann für Cloud-Dienste zu zahlen. Der Jahresbeginn ist immer eine gute Gelegenheit mal Inventur zu machen.

Welche kommerziellen Cloud-Dienste nutze ich also:

  • An erster Stelle fällt mir Amazon PRIME ein. Gestartet als kostenlose Versand-Option hat Amazon den Dienst kontinuierlich weiter ausgebaut und zählt zu den ganz Großen – Als Bücherei in der Cloud mit dem Kindle, Musik-Streaming und Shop mit Prime Music, Video Streaming mit riesigem kostenlosem Angebot mit Instant Video und Vielem mehr. Für knapp über 4,– pro Monat unschlagbar.
  • Google ist ebenfalls üblicherweise kostenlos – da sind alle meine EMails (GMail mit eigener Domain), Dokumente (quasi Word, Excel und Powerpoint kostenlos im Browser), Bilder (mit kostenlosem Foto-Backup vom Android-Handy), Kalender, Kontakte und Einiges mehr. Zahlen tue ich ca. 5,– pro Monat für erweiterten Speicherplatz für Fotos in höherer Auflösung. Als Backup eine kostengünstige Lösung.
  • Bildbearbeitungssoftware kauft man mittlerweile auch nicht mehr zwingend pro Version, Adobe hat mit der Creative Cloud für Fotografen ein günstiges Paket geschnürt. 12,– pro Monat für Lightroom _und_ Photoshop in den jeweils aktuellen Versionen ist nicht zu toppen.
  • Mein Haupt-Fotodienst Flickr ist zwar prinzipiell kostenlos, der Pro Account für 2,– pro Monat hat eine Menge Vorteile. Genau wie bei 500px gibt es einen Marktplatz für Fotos. Die Einnahmen decken zwar bisher bestenfalls die Kosten für den Service, aber das ist ja auch schonmal etwas.

Für einen Musikdienst konnte ich mich bisher noch nicht entscheiden. Ich habe einen Teil meiner MP3s zu Google Music und Amazon Music hochgeladen, zusätzlich kann ich über Amazon Music streamen. Da bleiben leider meine Töchter aussenvor, und social sharing wie bei Spotify gibt es auch nicht. Bevorzugt würde ich Google Music als Family Subscription nutzen, aber Google hat mal wieder Google Apps accounts aus dem Angebot ausgeschlossen, also warte ich ab – da wird sich schon etwas tun.

Welche Dienste nutzt ihr ausserdem oder könnt ihr empfehlen?

Kamera-Schnäppchen des Jahres: Panasonic Lumix DMC-G70 für 483,–

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Man darf ja auch mal von der Globalisierung profitieren: Panasonic hat zwar in Deutschland gerade auch eine laufende Cashback-Aktion, da gibt es aber nur 50,– für die DMC-G70.

In England heisst die gleiche Kamera DMC-G7 und kostet GBP 539,– (EUR 767,–), Panasonic UK bietet allerdings 200,– GBP Cashback. Damit kostet sie (mit Kit-Objektiv) nur noch GBP 339,–, das entspricht etwa EUR 483,–. Das sind knapp 300,– Ersparnis!

Der Body ohne Kit-Objektiv ist sogar nochmals günstiger: GBP 249,– (EUR 355,–), aber derzeit im Rückstand.

Hinweise zum Ablauf der Cashback-Aktion sind von der Amazon.co.uk Produktseite aus verlinkt.

Hier geht’s zum Angebot